Das Durchschnitts-Stipendium


Ausschreibung 2017 geschlossen

Durchschnitts-Stipendium

Was beinhaltet das Stipendium?
Stipendiaten erhalten einen 2-wöchigen Sprachkurs an einer Eurocentres-Sprachschule in Europa nach Wahl. Das Stipendium umfasst 25 Lektionen/Woche, den Hin- und Rückflug, die Unterbringung in einer Gastfamilie mit Halbpension, ein Taschengeld in Höhe von 500 Euro, den Hin- und Rücktransfer vom Flughafen der Wunschdestination sowie eine Reiseversicherung. Die Sprachreise ist individuell planbar. Gesamtwert von ca. 4.000 Euro.

Wie wird ausgewählt?

  • Interessierte können sich bis zum 31. August 2017 online bewerben.
  • Unsere Jury wählt bis zum 05. September 2017 den Gewinner

Weshalb ein Durchschnitts-Stipendium?
Ein Durchschnitts-Stipendium ist super aus folgenden Gründen: Für bedürftige Schüler und Studierende gibt es zahlreiche Möglichkeiten finanzielle Hilfe zu bekommen, wie Kantonale Stipendien, Stiftungen, Familienhilfe usw.. Personen mit sehr guten schulischen Leistungen kriegen wiederum Talentförderung. Wer dabei untergeht, sind die normalen StudentInnen/ SchülerInnen, welche aus mittelständischem Elternhaus stammen. Diese erhalten keine Stipendien, weil die Eltern über der Einkommens-Schwelle für finanzielle Zustüpfe liegen. In den meisten Fällen reicht das Geld der Eltern jedoch nicht für die volle Ausbildung aus. Entsprechend müssen sie sich mit Nebenjobs selber finanzieren. Das hat oft die Folge, dass die Noten darunter leider, weil man nicht so viel lernen kann, wie jemand, der sich nur auf die Schule konzentrieren kann. Als Konsequenz ist man “nur” Durchschnitt. Diese enorme Leistung, welche diese sogenannten Durchschnitts-Studierenden und – SchülerInnen leisten, soll honoriert werden. Das Durchschnitts-Stipendium macht das.


Gewinner des Durchschnitts-Stipendiums 2017: Samuel Oberholzer

Gewinner 2017

Über Herr Oberholzer

Ich gehöre zum Durchschnitt, weil ich zwar mit guten Noten und einem Nebenjob grundsätzlich gut durchs Leben komme, jedoch schon seit über 4 Jahren keine zwei Wochen Urlaub am Stück mehr hatte. Meine Eltern unterstützen mich in jeglicher Hinsicht, doch das Geld für einen Master im Ausland kann ich von Ihnen nicht abverlangen. Als Durchschnittsdeutschschweizer kann ich nur Durchschnittsfranzösisch. Beim Bund – meinem Traumarbeitgeber – wird jedoch in dieser Hinsicht mehr erwartet. Eine Auffrischung meiner Französischkenntnisse, zusammen mit einem Szenenwechsel während zwei Wochen, wäre für mich als Durchschnittswerkstudent entsprechend mehr als nur durchschnittliche zwei Wochen unifreie Zeit. Die zwei Wochen Sprachaufenthalt wären lang ersehnte „Erholung“ und Weiterbildung in einem: 2 in 1, also überdurchschnittlich ersehnt und überdurchschnittlich erhofft.


Gewinner des Durchschnitts-Stipendiums 2016: Lorena Frauchiger

Gewinnerin Lorena Frauchiger
Die Jury hat dieses Jahr Frau Frauchiger als Gewinnerin des Durchschnitts-Stipendiums erkoren. Sie überzeugte mit einem „durchschnittlichen“ Schnappschuss und einem ausführlichen (und humorvollen) Beschrieb, weshalb sie den durchschnittlichen Studenten/ die durchschnittliche Studentin repräsentiert.

Kommentar Frau Frauchiger

Freue mich wirklich überdurchschnittlich fest über dieses Stipendium, vielen lieben Dank:))!
Ich würde den Sprachaufenthalt gerne im nächsten Sommer 2017 machen, während meinen Semester-Ferien, vorher wird es wohl schwierig, dann könnte ich allenfalls auch noch eine Woche oder zwei verlängern. Mich würde Spanisch in Valencia oder Barcelona sehr reizen.


Gewinner des Durchschnitts-Stipendiums 2015: Fabian Hochstrasser

Durchschnitts-Stipendium
Herr Hochstrasser konnte im Rahmen der Ausschreibung 2015 die Jury mit dem unten dargestellten Schnappschuss überzeugen. Im Gegensatz zum Vorjahr bestand die Aufgabe darin, einen Schnappschuss aus dem eigenen Alltag zu machen, der die „Durchschnittlichkeit des eigenen Alltags“ widerspiegelt. Der Gewinner repräsentiert in seinem Schnappschuss die folgenden Werte des Durchschnitts-Stipendiums: Mittelstand, Fleiss, durchschnittliche Schulleistungen u.a. aufgrund doppelter Belastung (Arbeit & Studium). Deshalb hat die Jury ihn als Gewinner auserkoren.

Gewinnerschnappschuss

Durchschnitts-Stipendium

Kommentar Herr Hochstrasser

Ich bin sehr überrascht und unglaublich erfreut, Gewinner dieses tollen Stipendiums zu sein. Spielerisch werde ich nun meine Fremdsprachenkenntnisse aufpolieren können. In der immer globaleren Welt betrachte ich Englisch alles die wichtigste Sprache, deshalb werde ich ein Sprachaufenthalt in England besuchen! Durch das tägliche Anwenden erhoffe ich mir, danach ein fliesendes Englisch sprechen zu können. Ich möchte mich nochmals herzlich bedanken für das grosse Vertrauen und natürlich den super Preis, es kommt mir sehr gelegen, da bisher die Fremdsprachen nicht zu meiner besonderen Spezialität gehört haben. Dies wird sich nun sicher ändern.;-)

Weitere Impressionen
der Ausschreibung 2015


Gewinnerin des Durchschnitts-Stipendiums 2014: Angela Schacher

Stipendium Durchschnitt

Frau Schacher konnte im Rahmen der Ausschreibung des Jahres 2014 die Jury mit folgendem Video überzeugen. Der Wettbewerb 2014 schrieb vor, zu visualisieren, weshalb man sich selber zum Durchschnitt zählt.

Gewinnervideo 2014

Kommentar Frau Schacher:

Spanisch habe ich durch gelegentliches Anwenden und einem Grundkurs schon etwas gelernt. Dank dem gewonnenen Stipendium habe ich nun endlich die Möglichkeit, meine Kenntnisse im Spanisch zu vertiefen.
Nebst dem, dass es eine der meist gesprochenen Sprachen ist, finde ich Spanisch die schönste Sprache mit einer sehr angenehmen Melodie.

Ich freue mich schon sehr darauf einen zweiwöchigen Sprachaufenthalt in der katalanischen Metropole Barcelona zu absolvieren. Die wunderschöne Stadt zieht mich mit ihrer vielseitigen Kunst und Kultur besonders an.

Nochmals besten Dank für das Stipendium! Muchas gracias!