Stipendien Beantragen – Beantrage ein Stipendium bei den richtigen Adressen. Doch welche sind das in deinem Falle?

Stipendien Beantragen


Stipendien Beantragen – Beantrage ein Stipendium an der richtigen Adresse. Doch welche Adressen kommen für ein Stipendium überhaupt in Frage? Wo kannst du überall ein Stipendium kriegen? Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, weil in jedem Fall die Antwort anders ausfallen kann. Wir schaffen Übersicht und zeigen im Folgenden auf, welche Akteure aus welchen Bereichen Stipendien vergeben können.

Stipendien beim Bund beantragen Staatliche Gelder

Bundesbeiträge für Kurse, die auf eidgenössische Prüfungen vorbereiten

Seit dem 1. Januar 2018 gibt es Bundesbeiträge für Kurse, die auf eidgenössische Prüfungen vorbereiten. Betroffen sind entsprechend jene Personen, welche ein eidgenössisches Diplom oder einen eidgenössischen Fachausweis absolvieren wollen.

Die höhere Berufsbildung ordnet sich in die zwei Sektionen «eidgenössische Prüfungen (Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen)» und «Bildungsgänge an höheren Fachschulen». Sie wird durch private und öffentliche Gelder finanziert.

Sowohl Studierende als auch Arbeitgebende leisten substanzielle Beiträge. Dies gilt speziell für die Bezahlung von Kursen, die auf eidgenössische Prüfungen vorbereiten. Während der Bund die Durchführung der eidgenössischen Prüfungen zu 60 bis 80 Prozent subventioniert, werden die vorbereitenden Kurse nur partiell von den Kantonen subventioniert – im Gegensatz zu den höheren Fachschulen und Hochschulen, die zum grössten Teil von öffentlicher Hand berappt werden.

Diese Bundesbeiträge schaffen einen Ausgleich sowie eine landesweit einheitliche Unterstützung der Absolventen und Absolventinnen von Kursen, die auf eine eidgenössische Prüfung vorbereiten.

Subjektfinanzierung
Die neue Finanzierung sieht ein subjektorientiertes Finanzierungsmodell vor. Kantonsbeiträge, die bisher an die Anbieter von vorbereitenden Kursen geleistet wurden (angebotsorientierte Finanzierung), kommen neu in Form von Bundesbeiträgen direkt den Absolvierenden der vorbereitenden Kurse zugute. Die Kantone haben weiterhin die Möglichkeit, bestimmte Angebote aus regionalpolitischen oder versorgungsrelevanten Gründen zu unterstützen.

Bundes-Exzellenz-Stipendien

Die Schweizerische Eidgenossenschaft vergibt jährlich Bundes-Exzellenz-Stipendien. Diese Regierungs-Stipendien fördern den internationalen Austausch und die Forschungs-Zusammenarbeit der Schweiz mit über 180 anderen Ländern. Auswahl sowie Vergabe der Bundes-Exzellenz-Stipendien erfolgen durch die Eidgenössische Stipendienkommission für ausländische Studierende (ESKAS).

Die Bundes-Exzellenz-Stipendien richten sich an junge ausländische Forscher und Forscherinnen mit abgeschlossenem Master-Studium oder Doktorat und an ausländische Kunstschaffende mit abgeschlossenem Bachelor-Studium.

Folgende Stipendienarten stehen zur Verfügung

  • Für ein Forschungs-Stipendium bewerben können sich bereits diplomierte postgraduierte Forscher und Forscherinnen aller Fakultäten (mindestens mit Master-Abschluss), die einen Forschungsaufenthalt, eine doktorale/ postdoktorale Aus- oder Weiterbildung in der Schweiz vorsehen.Forschungs-Stipendien sind möglich an allen Schweizer Universitäten sowie Fachhochschulen und an den zwei Eidgenössischen Technischen Hochschulen. Gültig sind nur Kandidaturen, die von einer/m akademischen Betreuer/in an der Hochschule in der Schweiz unterstützt werden.
  • Für ein Kunst-Stipendium bewerben können sich Kunst-Studierende auf Masterstufe, die ihre erste Master-Ausbildung in der Schweiz aufnehmen.
    Kunst-Stipendien sind möglich an allen Schweizer Konservatorien und Kunsthochschulen. Dieses Stipendien-Angebot gilt für eine beschränkte Anzahl Länder.

Stipendien beim Kanton beantragen Staatliche Gelder

Kläre, welches Stipendienamt für dich zuständig ist. Einige Anhaltspunkte dazu und eine Liste der Stipendienämter der verschiedenen Kantone findest du hier. Sobald für dich klar ist, bei welchem Stipendienamt du ein Gesuch stellen kannst, stellt sich die Frage, ob du nun die Kriterien erfüllst. Einerseits gilt es die formellen, andererseits die finanziellen Kriterien zu erfüllen, damit ein Stipendium gesprochen werden kann. Gewissen Kantone stellen für die Prüfung der finanziellen Kriterien einen Stipendienrechner zur Verfügung. Jeder Kanton hat eigene Stipendiengesetze und -verordnungen. Deshalb kann man erst nach Beurteilung des Gesuches definitiv sagen, ob ein Stipendium gesprochen werden kann. Die Stipendienverfügung, welche entweder Stipendien zuspricht oder nicht, ist essentiell für das weitere Vorgehen bei beispielsweise Stiftungen. Deshalb ist zu empfehlen, als Erstes das Gesuch beim Kanton zu stellen, bevor man andere Möglichkeiten prüft.

Der Kanton Luzern bzw. die Stipendienstelle des Kantons Luzern fasst im Video zusammen, wie der Prozess eines Gesuches abläuft:

Stipendien bei der Einwohnergemeinde beantragen Staatliche & private Gelder

Zahlreiche Einwohnergemeinden verfügen über sogenannte Stipendien-Fonds, Legate oder sonstige „Kässeli“, aus welchen sie Stipendien sprechen können. Deshalb ist es sinnvoll, immer auch bei der Gemeinde des Wohnortes nachzufragen, ob solche existieren. Im Gegensatz zur Einwohnergemeinde steht die Bürgergemeinde. Bürger eines Ortes ist man dann, wenn man den Heimatort/ Bürgerort da hat. Bei der Einwohnergemeinde ist der zivilrechtliche Wohnsitz ausschlaggebend. Wochenaufenthalterstatus reicht nicht.

Beispiele von Artikeln aus den Medien, welche über Gemeinden Berichten, die Stipendien vergeben können:

Die Stadt Zürich kennt sogar eine eigene Stipendienstelle für städtische Stipendien, welche ergänzend und alternativ zum kantonalen Stipendienamt fungiert. Diese kann dann kontaktiert werden, wenn die kantonale Stipendienstelle keine oder zu wenige Stipendien gesprochen hat. Folglich ist ein vorgängiges Gesuch beim Kanton zwingend!

Stipendien bei der Bürgergemeinde beantragen Staatliche & private Gelder

Die Bürgergemeinden umfassen alle Individuen, die das Bürgerrecht der jeweiligen Gemeinde besitzen. Es handelt sich damit um eine Personengemeinschaft. Die Bürgergemeinde besitzt, anders als eine politische Gemeinde, weder ein eingrenzbares Hoheitsgebiet noch verfügt sie über die Steuerhoheit, häufig aber über beträchtliches Vermögen.

Hinsichtlich der Verwaltung ihres Vermögens stimmberechtigt sind je nach Kanton oder einzelner Bürgergemeinde entweder nur die innerhalb der Bürgergemeinde wohnhaften Personen oder aber alle ihr zugeordneten Personen ungeachtet ihres Wohnsitzes. Letzteres gilt beispielsweise in den Kantonen Bern (je nach Bürgergemeinde), Basel-Landschaft und Zug.

Drei Beispiele von Bürgergemeinden, welche Stipendien vergeben sind im Folgenden zu finden:

Gewisse Bürgergemeinden haben verschiedene selbständige oder unselbständige Stiftungen unter sich (Beispiele Basel oder Solothurn), die sie noch zusätzlich administrieren. Andere Bürgergemeinden vergeben selber Fördergelder (Beispiel Zug).

Stipendien bei der Kirchgemeinde oder Landeskirche beantragen Kirchliche Gelder

Verschiedene Kirchen und Kirchgemeinden vergeben ebenfalls Stipendien. Oft geschieht das für kirchennahe Ausbildungen, Ausbildungen an kirchennahen Schulen oder theologische Studien. Es gibt auch Kirchen, welche für andere Ausbildungen Stipendien sprechen. Deshalb gilt es zu klären, besonders falls du einer Kirche angehörst, ob du bei deiner Kirchgemeinde Stipendien beantragen kannst. Im Folgenden 3 Beispiele:

Stipendien bei Stiftungen beantragen Private Gelder

Stiftungen/ Stipendienstiftungen Schweiz

Das Schweizer Stiftungswesen zählt über 13000 Stiftungen, die ein Vermögen von 100 Milliarden Franken halten. Davon sind rund 7500 Stiftungen als Förderstiftungen zu bezeichnen. Viele dieser fördern mit Stipendien und anderen Fördergeldern Bildung, Forschung, soziale Gleichheit, Entwicklungschancen der Kinder und Jugendlichen oder Talente. Entsprechend kommen sehr viele Stiftungen als Stipendiengeber in Frage. Im Folgenden ein kurzes Video, welches auf die Schweizer Spenderkultur eingeht.

Geografische Verteilung Schweizer Stiftungen – Grafik vom Schweizer Stiftungsreport 2018 entnommen

Stipendien Beantragen bei Stiftungen

Alle Stiftungen, die sich mit der Vergabe von Stipendien und Darlehen im Bildungsbereich engagieren, haben gemeinsam, dass sie sehr spezifisch ihre Fördergelder sprechen. Deshalb kann man sagen, dass jede Stiftung andere Personen fördert. Manche nur Frauen, nur in einem bestimmten Alter (siehe Stipendien für Erwachsene), aus einem bestimmten Ort, nur eine Fachrichtung, nur Studium oder Lehre, nur Waisen/ Halbwaisen/ Alleinerziehende oder sogar nur Zugehörige einer Konfession. Die Vielfalt an verschiedenen Kriterien ist also gross. Wer sich selber durch den Dschungel kämpfen will, kann Stiftungssuchmaschinen wie fundraiso.ch nutzen. Wer die Recherchearbeit lieber abgibt, kann stipendium.ch einen Auftrag geben, die relevanten Adressen herauszusuchen. Diese werden in der Form eines PDFs aus einem tagesaktuellen Stiftungsindex exportiert.

Stiftungen/ Stipendienstiftungen Liechtenstein

Auch im Fürstentum Liechtenstein existieren rund 1300 gemeinnützige Stiftungen. Ein Teil davon engagiert sich ebenfalls in den Bereichen Bildung, Einzelfallförderung, Forschung und Hilfe zur Selbsthilfe. Viele dieser Stiftungen vergeben Fördergelder explizit in der Schweiz oder sogar in einzelnen Kantonen. Aufgrund der geografischen Nähe ist natürlich ein Schwerpunkt der Tätigkeiten innerhalb der Schweiz in den Ostschweizer Kantonen festzustellen. Das Team von stipendium.ch hat Einblick in alle 1300 Stiftungen und kann entsprechend relevante Adressen für eine Anfrage heraussuchen. Auch Anfragen aus Liechtenstein werden gerne beantwortet.

Stipendien bei Vereinen beantragen Private Gelder

Es existieren ebenfalls Vereine, die Stipendien vergeben. Die Anzahl dieser ist jedoch überschaubar. Der Vollständigkeit halber ist das hier aufgeführt. Einige Beispiele:

Der bekannteste Verein bzw. die bekannteste Organisation im Stipendienwesen, die als Verein organisiert ist, ist wohl die gemeinnützige Gesellschaft mit ihren Unter-Gesellschaften.

Stipendien bei Service-Clubs beantragen Private Gelder

Verschiedene Service-Clubs engagieren sich sozial und vergeben in diesem Rahmen Stipendien. Die bekannten Service-Clubs sind Rotary, Lions Club und Kiwanis. Diese sind in der Regel lokal organisiert. Die meisten grösseren Gemeinden verfügen über einen Ableger dieser Organisationen. Natürlich haben die Service-Clubs auch eine übergreifende zentrale Stelle. Das Rotary International vergibt bspw. das bekannte Rotary International Scholarship. Auch Schweizer und Schweizerinnen kommen jährlich in den Genuss dieser Förderung.
Rotary Clubs bieten Stipendien für weiterführende und Graduate-Studien. Diese Stipendien werden von individuellen Clubs nach deren Richtlinien vergeben und sind für alle Kandidaten offen (ausgenommen für Mitglieder von Rotary und deren Familienangehörige). Wende dich für weitere Einzelheiten an den örtlichen Rotary Club. Mehr Informationen sind auf dieser Webseite zu finden.

Der Lions Club engagiert sich bspw. stark für den Jugendaustausch und führt dazu ein Programm.

Stipendien bei Fonds/ unselbständigen Stiftungen beantragen Private Gelder

Der Begriff Fonds (ugs. auch „Kässeli“ deckt alle weiteren nicht bestimmbaren Ansammlungen von Fördergeldern ab. Darunter fallen auch die sogenannten unselbständigen Stiftungen, die selber keine Rechtspersönlichkeit haben. Oft sind unselbständige Stiftungen einer selbständigen Stiftung angegliedert (bspw. als Zustiftung) oder werden von einer juristischen Person des öffentlichen Rechtes wie Gemeinden/ Bürgergemeinden, dem Kanton oder dem Bund administriert. Ein bekanntes Beispiel ist der Fonds Achille Isella. Dieser vergibt jedoch nur Gelder, sofern der effektive Zinssatz höher ist als 0.0%. Darüber hinaus verfügen auch zahlreiche private Organisationen, wie Hilfswerke, Schulen oder Firmen über solche „Notfonds“.

Alternative Förderung / Keine ausreichenden Stipendien Private Gelder

Fast die Hälfte aller kantonalen Stipendienanträge werden abgelehnt und knapp 20% aller Studienabbrüche gehen auf finanzielle Probleme zurück. Es lohnt sich deshalb, die Finanzierung einer Ausbildung frühzeitig zu planen und verschiedene Geldquellen in Betracht zu ziehen.
Dabei können neben den diversen staatlichen Stipendienstellen auch private Geldgeber eine Rolle spielen. Seien es Stiftungen, die Stipendien oder Bildungsdarlehen vergeben oder auch das weitere familiäre Umfeld.
Für alle, die keine ausreichenden Ausbildungsbeiträge vom Staat erhalten und daher auf private Stipendien oder Bildungsdarlehen angewiesen sind, ist ein realistisches Budget, resp. ein überzeugender Plan entscheidend: damit schaffst du Klarheit und Vertrauen. Diverse Stellen können dich bei der Erstellung eines solchen Budgets unterstützen. Einfache Vorlagen findest Du beispielsweise bei budgetberatung.ch und es gibt auch eine einfache App mit dem Du rasch einen Überblick schaffst.
Die gemeinnützige Stiftung EDUCA SWISS hat sich darauf spezialisiert, Menschen ohne ausreichende Stipendien bei der Erstellung eines überzeugenden Dossiers inklusive eines optimierten Budgets zu unterstützen. Diese Stiftung fördert unabhängig von Alter, Herkunft oder Notendurchschnitt Menschen mit Wohnsitz in der Schweiz.
Auf www.educaplan.ch kannst du einen Entwurf deines Dossiers erstellen und dich dann von einem persönlichen Coach beraten und bis zu einem überzeugenden, umsetzbaren Plan kostenlos begleiten lassen. EDUCA SWISS vermittelt dann bei nachgewiesenem Bedarf zinsgünstige Bildungsdarlehen von Stiftungen und für Bildung engagierten Privatpersonen. Das Dossier bildet eine gute Grundlage für Anträge an private Stiftungen oder kann im privaten Umfeld Bekannte überzeugen, dass dein Bildungsprojekte gut überlegt und vorbereitet ist.

Stipendien bei einer Botschaft / Regierung / Wirtschaftskammer beantragen Gelder von Drittstaaten

Ähnlich wie die Schweiz ihre Bundes-Exzellenz-Stipendien vergibt, vergeben auch andere Regierungen Stipendien. swissuniversities vermittelt Regierungsstipendien von mehr als 30 Nationen. Die Stipendienangebote für einen Studien- oder Forschungsaufenthalt im Ausland richten sich an Schweizer Studentinnen/ Studenten, Forschende und teils auch an Kunstschaffende. Für Stipendien einiger Länder können sich auch Personen ohne eine Schweizer Staatsbürgerschaft bewerben, sofern sie in der Schweiz domiziliert und an einer Schweizer Hochschule immatrikuliert sind.

Die Regierungsstipendien werden von den Gastländern finanziert. swissuniversities ist verantwortlich für die Ausschreibung der Stipendien und, sofern das Gastland keine direkte Bewerbung verlangt, für das Bewerbungsverfahren und die Vorselektion der Kandidatinnen und Kandidaten.

Die Stipendientypen, Stipendiendauer und Stipendienleistungen unterscheiden sich von Land zu Land. Es werden Stipendien für Studium, Forschung, Spezialisierungen, Lehrtätigkeit, Kunst oder Sprachkurse vergeben mit einer Dauer von wenigen Wochen bis zu mehreren Jahren. Normalerweise deckt ein Regierungsstipendium die Lebens- und Studienkosten im Gastland ab. Einige Länder offerieren jedoch nur Teilstipendien, die Restkosten müssen aus eigenen Geldern bezahlt werden.

Auch ausserhalb der Vermittlung von swissuniversities werden Stipendien vergeben. Beispielsweise über eine Botschaft. So vergibt die Japanische Botschaft in der Schweiz Stipendien. Genauso vergibt auch die Japanisch-Schweizerische Wirtschaftskammer Stipendien:

Das Stipendium der Schweizerisch-Japanischen Wirtschaftskammer bietet jungen Leuten mit Wohnsitz in der Schweiz die Möglichkeit, ihre Kenntnisse über Japan zu fördern und ihr Wissen über die Kultur, die Sprache, die Gesellschaft sowie das Berufsleben Japans zu vertiefen.

Die Stipendiaten werden vorgängig an einem 3- bis 6-monatigen Intensiv-Sprachkurs in Japan teilnehmen, bevor sie ihre 6- bis 9-monatige Tätigkeit in einer japanischen Firma als Praktikant/in aufnehmen werden.

BewerberInnen müssen diese Bedingungen erfüllen:

  • Abgeschlossenes Studium an einer Universität oder qualifizierte Berufsausbildung
  • Maximalalter 30 Jahre, Wohnsitz in der Schweiz
  • Mündliche und schriftliche Grundkenntnisse der japanischen Sprache
  • Kenntnisse im Bereich Wirtschaft, Verwaltung, Technik, Informatik, internationales Recht o.ä.
  • Hohe Motivation und Engagement für ein Japanjahr bestehend aus intensivem Sprachtraining sowie einem Praktikum in einem japanischen oder internationalen Unternehmen
  • Ausgeglichene positive Persönlichkeit mit klaren Zielen
  • Zeigt unternehmerisches Denken und Risikotoleranz